"Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit."                                              (Albert Schweitzer)


Meine Patenkinder

Das ist Dagobert. Ein Bullenkalb, geboren 2014. Inzwischen zu einem kräftigen jungen "Kerl" herangewachsen.

Ohne Zweifel sind uns Hund, Katze, Kaninchen und alle Tiere die mit uns im Haus leben näher als sogenannte Nutztiere, die letzen Endes zum Verzehr dienen.

 

Es gibt viele Tierschutzorganisationen die sich für unsere Haustiere im In- und Ausland einsetzen um sie vor den Grausamkeiten der Rasse "Mensch" zu schützen und zu retten. Und das ist auch (leider) dringend notwendig, richtig und gut so.

 

Doch dürfen wir nicht vergessen, dass auch alle anderen Tiere genau so ein artgerechtes Leben verdient haben. Bullenkälber zum Beispiel werden von ihren Müttern getrennt damit der Mensch die Milch der Mutterkuh kaufen kann, anstatt dass das Kälbchen sie bekommt. Zwischen dem 5. und 9. Lebensmonat wird das Kalb dann getötet. Wenn man es später tötet, darf man es nicht mehr "Kalbsfleisch" nennen. 

Und wenn der Verbraucher kein Kalbsfleisch mehr kaufen könnte, ...ja was wäre dann eigentlich? 

 

Leider ist auch Biohaltung keine Garantie für artgerechte Haltung. Auch hier wird überwiegend die grausame tierquälerische Anbindehaltung angewendet. 

Mir persönlich ist der Appetit auf Fleisch schon vor Jahren vergangen wegen der Tierquälereien bei der Haltung, teilweise sadistischen Tötungen (Puten lebendig geschreddert), Zwangsfütterung, Medikamente im Tierfutter, also auch im Fleisch, Gammelfleischskandale. Alles immer nur profitorientiert. 

 

Als ich bei "Tiere suchen ein zu Hause" dann auf den Breuner Hof aufmerksam wurde, war ich begeistert und ruck zuck Patentante von Bullenkalb "Dagobert". Ich kann ihn besuchen, füttern, streicheln, bürsten. Und..er darf leben! 

 

Das ist Romy (rechts mit Tochter Sissy).

Katzenmama Romy von TiNo e.V. ist leider an FeLV Leukose erkrankt. Diese Krankheit ist unheilbar.

Daher sind ihre Chancen jemals vermittelt zu werden sehr gering bis aussichtslos. Da die Krankheit ansteckend ist kann Romy nur mit anderen Katzen gehalten werden die an der gleichen Krankheit leiden.

Umso großartiger ist es, dass es Menschen gibt, die auch solch arme Geschöpfe aufnehmen, tierärztlich versorgen lassen und sie mit den notwendigen Medikamenten versorgen.

Mit einer Patenschaft kann man Tierschutzvereine sehr unterstützen. Der kleinste Betrag hilft. 

Ich hoffe, das meine kleine Romy noch viele viele schöne Jahre mit ihrer Tochter Sissy verbringen kann.